Die folgenden Bilder vermitteln einen kleinen Eindruck vom 7. Hessischen Altphilologentag in Marburg. Das Interesse an dem Programm des Altphilologentages war auch im siebten Jahr sehr groß. 280 (!) Kolleginnen und Kollegen aus ganz Hessen kamen nach Marburg. Vormittags standen zwei Hauptvorträge und die “Brennpunkte” für alle Teilnehmer auf dem Programm. Nachmittags wurden acht Workshops angeboten, von denen jeder Teilnehmer des Altphilologentags zwei seiner Wahl besuchen konnte. (Vergrößern Sie die Bilder durch Anklicken.)
Reges Interesse herrschte an den Bücherständen.
der Wegweiser zu den Veranstaltungen
Vorbereitungen für den großen Ansturm
der Hörsaal vor dem Vortrag von Prof. Stroh
Prof. Stroh während seines Vortrags “Leben und Tod der lateinischen Sprache”
Frau Palmié, die Vorsitzende des Hessischen Altphilologenverbandes, und Prof. Stroh
Herr Dr. Scherließ trifft letzte Vorbereitungen vor seinem Workshop.
Herr Dr. Scherließ in Aktion zum Thema “Fördern und Fordern”
Herr Dr. Scherließ nach dem Workshop im Gespräch mit einer Teilnehmerin
Ich muss dem Verband, dessen Mitglied ich bin, ein riesiges Kompliment machen. Alle Workshops, die ich besucht habe, waren so konkret und praxisbezogen (1. Förderpläne und Wochenplan; 2. Innovative Methoden im Lateinunterricht: J. Drumm)! Toll das Material bei Dr. Scherließ – damt CD-ROM (Förderpläne) und auch die Diskussion. Hoffentlich werden unsere Nöte, wie wir das machen und schaffen können auch wirklich dem HKM (Dr. Jacobi) wie versprochen weitergegeben. Denn bei dem zwar sinnvollen Förderplänen fehlt uns die Zeit bei 25 Stunden, bei 18 hätten wir sie (und darin liegt ja auch der Erfolg der Skandinavier, die mehr Geld für Bildung ausgeben.
Riesenkompliment noch einmal! Ich bin seit 25 Jahren dabei, wurde zwischendurch in der “Schlafmützenzeit” zeitweilig überhaupt nicht geführt als Mitglied, aber seit einigen Jahren ist endlicch wieder “Leben”, “Kreativität” und Praxisbezug in Form von “Lebenshilfe” da. Dafür vielen Dank!
Gruß Heinz Seidel