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Verschiedenes

Trauer um Prof. Dr. Achim Heinrichs

Das Seminar für Klassische Philologie nimmt Abschied von einem langjährigen Kollegen

Mit großer Trauer müssen wir Abschied nehmen von unserem Kollegen Prof. Dr. Achim Heinrichs, der am 13.06.2024 im Alter von 78 Jahren verstorben ist.

Nach dem Abitur am Domgymnasium Fulda studierte Achim Heinrichs in Marburg und München Klassische Philologie und war danach am Vocabularium Iurisprudentiae Romanae und als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Klassische Philologie der Philipps-Universität Marburg tätig. Dort wurde er 1977 mit einer Arbeit zu „Sejan und das Schicksal Roms in den Annalen des Tacitus“ summa cum laude promoviert. Dem Marburger Seminar blieb er bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand 2010 treu. 2004 wurde ihm von der Philipps-Universität für seine Verdienste eine Honorarprofessur verliehen.

In den vierzig Jahren seines Wirkens prägte er Leben und Lehre am Seminar für Klassische Philologie entscheidend mit als Wissenschaftler, Pädagoge und Mensch.

Auf seinem Unterrichtsplan standen Veranstaltungen zu ganz unterschiedlichen lateinischen (oft auch griechischen) Autoren von der klassischen Zeit über die Spätantike bis hin zur frühen Neuzeit. In seinen Kursen legte er größten Wert auf sorgfältige Textarbeit und auf das Bemühen um eine exakt den Sinn treffende Übersetzung. Er gewann seine Studierenden für diese Sorgfalt dadurch, dass er es verstand, die literarische Qualität sowie die politische und existentielle Bedeutung der Texte, die seit der Antike immer wieder neu gelesen und bewundert worden sind, herauszuarbeiten und zu erklären. Seine beeindruckend breite Bildung und Gelehrtheit machten es ihm möglich, die Relevanz dieser Texte auch noch für die Gegenwart aufzuweisen, weil er belegen konnte, wie sehr die heutigen Diskurse – im Guten wie im Schlechten – von antiken Vorgaben durchdrungen sind. So zeigte er beispielsweise die Traditionslinien auf, die von der Evolutionstheorie des Lukrez bis zu Darwin führen. Bei Marx arbeitete er die Bedeutung seiner Abhängigkeit von Epikur heraus, oder er leitete zu einer kritischen Cäsarlektüre an, indem er die Strategien aufdeckte, die Cäsar zur Verbrämung seines Angriffskriegs dienten – und derer sich bis heute viele kleine und große Cäsaren mit gleich verhängnisvollen Zielen bedienten und bedienen. 

Von diesem Impetus war auch seine Auffassung von der Didaktik der Alten Sprachen durchdrungen, die ihm besonders am Herzen lag. Er war es, der die Fachdidaktik als eigenständigen Bereich am Marburger Seminar etablierte und in Zusammenarbeit mit anderen Fächern kontinuierlich weiterentwickelte. Hier standen Grammatiktheorie und Linguistik der Alten Sprachen sowie die theoretische Grundlegung der Lernzielfindung und konkrete Probleme der Vermittlung der Fachinhalte in der Unterrichtspraxis im Mittelpunkt seiner Forschung. Anders aber als in der inzwischen allein auf die Vermittlung bestimmter ‚Kompetenzen‘ ausgerichteten Didaktik, war sein zentrales Anliegen, deutlich zu machen, dass ein erfolgreicher Unterricht von der Vermittlung der Inhalte der gelesenen Texte und ihrer Relevanz abhängt und dass darin die große Verantwortung einer Lehrkraft und die Bedeutung des altsprachlichen Unterrichts liegt.

Daneben betreute er die Institutsbibliothek und engagierte sich in verschiedenen universitären Gremien. Seine zweite große Leidenschaft neben der Philologie, die Musik, brachte er ebenfalls in das akademische Leben ein: Von seiner Gründung an leitete er über mehrere Jahre den bis heute bestehenden Chor des Fachbereichs „Philologia cantat“. 

Als Studienberater setzte sich Achim Heinrichs außergewöhnlich intensiv für die Belange der Studierenden ein und hatte jederzeit ein offenes Ohr für ihre Nöte. Kolleginnen und Kollegen erinnern sich an seine große Hilfsbereitschaft; die zunehmende Überwucherung von Forschung und Lehre durch Bürokratie kritisierte er zwar, entzog sich aber nicht den damit verbunden Aufgaben. Sein Scharfsinn, seine Sprachgewalt und sein Humor, die ihn in der Auseinandersetzung mit Texten und Positionen zu pointierten Urteilen führten, waren im Umgang mit Menschen immer grundiert von einer außerordentlichen Herzlichkeit und Menschenfreundlichkeit.

Die lebhaften Diskussionen, die er in seinen Seminaren zu entfachen pflegte, wurden nicht selten bis in späte Stunden weitergeführt in der legendären Kaffeeecke, die auch dank seiner Präsenz über viele Jahre ein von Studierenden und Lehrenden gleichermaßen frequentierter Mittelpunkt des Seminarlebens und eine überaus fruchtbare Brutstätte von Ideen und Witzen war. 

So hat Achim Heinrichs denen, die ihm begegnet sind, vor allem den zahllosen Studierenden, die er am Seminarium für Klassische Philologie durchs Studium zum Examen und oft darüber hinaus begleitet hat, lebendige logoi eingepflanzt – Gedanken und Worte, die weiterwachsen und wirken an den unterschiedlichsten Orten. 

Wir sind sehr traurig, dass er nicht mehr bei uns ist, noch mehr aber sind wir dankbar, dass wir ihn gekannt haben.

Archäologie digital im Unterricht

Sehr geehrte Frau Vorsitzende,
seit 2021 realisieren wir unter dem Namen „Archäologen zu Gast“ (https://www.archaeologenzugast.de/) insbesondere für Schulklassen Begegnungen mit Archäologen in Videokonferenzen. Mit unseren interaktiven Präsentationen können verschiedenste Lehrinhalte in Fächern wie z. B. Geschichte, Latein, Griechisch oder Kunst umgesetzt oder ergänzt werden. Alle Experten haben langjährige Erfahrung in der musealen Kulturvermittlung.
Die Veranstaltungen richten sich an alle Klassenstufen und Schulformen, sind kind- und schulgerecht konzipiert sowie einfach zu organisieren. Unser Besuch kann die Begegnung mit archäologischen Funden auch dort möglich machen, wo Museen oder Ausgrabungsstätten schwer erreichbar sind. Darüber hinaus kann das Gespräch mit unseren Experten einen Museumsbesuch vorbereiten oder vertiefen.
Sollten Sie weitere Informationen benötigen, melden Sie sich gern bei uns oder informieren Sie sich in einem Artikel in der Zeitschrift “Antike Welt” (https://antikewelt.de/2021/06/10/archaeologie-digital-im-klassenzimmer-praesentiert/).
Herzliche Grüße
Dr. Frauke Sonnabend

Walter Weidner piae memoriae

Ein Nachruf von Thomas Kaiser und Norbert Kaiser

Am 9. April 2020 ist Herr Walter Weidner im gesegneten Alter von 93 Jahren verstorben.

Herr Weidner führte seit 1984 den Hessischen Altphilologenverband mit Umsicht und großem Einsatz, seit 2000 war er Ehrenvorsitzender. Nach der Wiedervereinigung engagierte er sich als „Aufbauhelfer“ für den thüringischen Landesverband im DAV.

Nach Studium der Klassischen Philologie und Geschichte in Würzburg war Herr Weidner von 1955 bis 1991 Lehrer an der Leibnizschule in Offenbach am Main, wo er den altsprachlichen Zweig maßgeblich begründet und geprägt hat. Zudem wirkte er von 1982 bis 1991 als Ausbilder am Studienseminar Offenbach.

Es gibt, das weiß man, Lehrer, die man nicht vergisst. So einer war Herr Weidner. Streng und fordernd, dabei mit großartigem Humor, mit Bildung, Herzlichkeit und tiefer Menschlichkeit hat er Generationen von Schülern mit seiner Begeisterung für die alten Sprachen angesteckt.

Er ruhe in Frieden!

Walter Weidner – Anzeige der Familie

 

 

 

Ars Didactica 4: Metrik im altsprachlichen Unterricht – eine Rezension von Else Zekl

Metrik im altsprachlichen Unterricht – Ars Didactica – 4

Marburger Beiträge zu Studium und Didaktik der Alten Sprachen
Magnus Frisch (Hg.), Kartoffeldruck-Verlag Kai Brodersen, Speyer 2018

Der Ende letzten Jahres erschienene bereits 4. Band der Reihe Ars Didactica fällt allein schon durch seine fast 400 Seiten auf. Sein in doppeltem Sinne reizvolles Thema wird in  der beeindruckenden Anzahl von 15 Kapiteln (einschließlich eines englischsprachigen) von 12 Autoren[1] behandelt, die am Ende des Buches ausführlich vorgestellt werden. Und an jedes einzelne Kapitel schließt sich ein ausführliches Literaturverzeichnis an. 

Die Gesamtheit der Beiträge bietet neben der fachdidaktischen  Auseinandersetzung Anregungen für den Unterricht – wobei es leider unrealistisch ist, mit den Schülern auch ‚nur‘ die zwölf wichtigsten Versmaße zu behandeln. Fest steht aber auch, so der Herausgeber: „ Eine Behandlung von Dichtungstexten ohne Eingehen auf die Metrik wäre … unvollständig.“ „Die Prosodie und das Wissen über den quantitierenden Charakter der antiken Metrik … gehören zu den unerlässlichen Themen.“ (S.13) Zu behandeln sind (und im vorliegenden Buch berücksichtigt werden) Prosodie, Metrik, Versmaß, Strophen – das Klanggefühl nicht zu vergessen! –  Analyse und Vortrag sowie Überlegungen zur Binnendifferenzierung und Lernerfolgskontrollen. Vor solche zum Teil sehr konkreten Beispiele[2] sind nicht nur die Ergebnisse einer Lehrerbefragung (Magnus Frisch in Kap.2), sondern auch, gewissermaßen grundlegend (und ausführlich),  eine Analyse der Lehrpläne und Curricula in der Bundesrepublik Deutschland (Jens Pickenham in Kap.3) vorangestellt. Für letztere waren über 2000 Seiten durchzuarbeiten! Berücksichtigt wurden nicht nur die einzelnen Bundesländer mit ihren Ausformulierungen, sondern auch  L1, L2, L3, L4, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Grundkurs, Leistungskurs u.a. Dabei sind manchmal „ein eher einheitliches Bild“, manchmal aber auch ein „eher differenziertes Bild“ zu konstatieren.

In concreto:
Heike Wolf bietet im an diese beiden anschließenden Kapitel ein Unterrichtsbeispiel für Catull und Ovid. S.73f. wird u.a. sehr einleuchtend die Auswahl für den „ersten Schritt“ dargelegt.

Hans-Joachim Glücklich stellt auf über 30 Seiten seine persönlichen Gedanken zum Latein lesen und sprechen dar.

Katharina Waack-Erdmanns Beitrag widmet sich als einziger (auf 50 Seiten!) der Metrik im Griechischunterricht[3]– mit vielen konkreten Beispielen, Wortlisten, ‚griffigen‘ Zusammenfassungen – für Anfänger und für Fortgeschrittene.

John Bulwer bietet Mnemonics for Metre. Vergils Arma virumque cano, Troiae qui primus ab oris  gilt ihm als ein “model for the hexameter”. Er verweist u.a. auf Cicero, Quintilian, Goethe, Schillers Im Hexameter steigt des Springquells flüssige Säule. … und natürlich auch englische Autoren und liefert eine Fülle von Merkversen, überwiegend englischen, aber neben deutschen auch französischen und …

Gregor Bittos Beitrag Metrik in Ovids elegischen Dichtungen unter dem Titel
non pedibus aequis befasst sich mit „Ovids metrischen Spielen“, begründet seine Text-Auswahlen und wirft auch einen Blick in den bayrischen Lehrplan und schließt seine Arbeit mit konkreten Materialen und Anhängen mit Parallelstellen.

… at non effugies meos iambos ist Wolfgang Schoedels Kapitel zu Catulls Invektive c.29 als Einstieg in die Funktion römischer Metrik betitelt. Unter dem Stichwort „Verhältnis von Form und Inhalt bei Catull“ präsentiert er insbesondere vier Unterrichtsstunden mit Vorbereitung und Nachbereitung.

Christoph Kugelmeier breitet vor dem Leser eine Fülle von Versmaßen für den akademischen Lateinunterricht aus. Dabei möchte er unter anderem aufzeigen, „wie sich die Kenntnis der metrischen Struktur lyrischer Verse für die Gedichtinterpretation fruchtbar machen lässt.“

Fabiola Dengler liegt am Beispiel Terenz‘ Adelphoe im Unterricht in ihrem Beitrag der iambische Senar in der Schule am Herzen. Sie stellt mit konkreten Ablauf-Tabellen eine komplette Unterrichtseinheit vor, Kompetenzen, Inhalt und Ausblick sowie ein Arbeitsblatt und schließlich Schülermaterial in Schrift und Bildern eingeschlossen.

Boris Dunsch hat seinen Beitrag Der Lateinische Prosarhythmus  Eine induktive Einführung im Lektüreunterricht genannt. Dabei behandelt er die Frage der Untersuchungstiefe, die induktive Einführung. Für letztere präsentiert er dem Leser mit Cicero, Pro Archia poeta 19 ein sehr ausführliches Beispiel, um dann weitere Möglichkeiten der Textarbeit und eine kleine Systematik der Satzklauseln anzuschließen. Sein bibliographischer Anhang dazu ist besonders ausführlich.

Immanuel Musäus widmet sich der Verbindung von Metrik und Musik. Hier wechseln griechische, deutsche und lateinische Beispiele einander ab, illustriert mit zahlreichen Notenbeispielen.

Anna Elissa Radke stellt in Dichten und Dichtung im Lateinunterricht ihre bzw. eine Vision ganzheitlichen Lateinunterrichts vor. Als Beispiel dient ihr hier der Ludus de Sancto Michaele. Anschließend wird dem Leser eine Auswahl von für jeden Schüler von ihr persönlich verfassten Namensepigrammen gegeben. Der ausführliche letzte Teil dieses Kapitels präsentiert als Zeichen der positiven Resonanz studentische lateinische Eigenproduktionen z.T. unerwarteter Länge.

Insgesamt bietet  dieser vierte Band Ars Didactica  seinen Lesern eine beachtliche Fülle und große Vielfalt. Ein kleiner Wermutstropfen darin sind leider die vielen R-Fehler, die sich natürlich in einer zweiten Auflage problemlos beseitigen lassen und dem Inhalt ohnehin keinen Abbruch tun. Und wünschenswert wäre wohl angesichts der zahlreichen Stellen und Autoren noch ein Index nominum.

Korbach, Juli 2019  Else Zekl

[1] Die Vielfalt und Individualität der Beiträge zeigt sich übrigens schon in dem  zum einen ausschließlichen Schüler (oder auch mal Schüler, Studenten und Lehrer), zum andern Schülerinnen und Schüler oder auch einem diesbezüglichen Wechsel innerhalb einer Seite sowie SUS und auch Schüler/innen, zum andern in der Entscheidung für ein daß, muß u.a. 

[2] „im altsprachlichen Unterricht“, „im Griechischunterricht“, „im Unterricht“, „im akademischen Lateinunterricht“, „in der Schule“, „im Lektüreunterricht“ = auch hier ist die reiche Vielfalt zu erkennen.

[3] Allerdings finden sich auch in anderen Kapiteln gelegentlich griechische Metrik-Beispiele.


Neuer B.A.-Studiengang mit Griechisch an der Universität Marburg

An der Universität Marburg wird es ab dem Wintersemester 2019/20 einen 
neuen vierjährigen B.A.-Studiengang „Interdisziplinäre Literatur- und  
Kulturstudien“ geben, in dem man drei Fächer (ein Hauptfach und zwei  
Nebenfächer) studiert. Innerhalb dieses Studienganges sind  
verschiedene neue Kombinationen mit Griechisch möglich:

1. Orient-Antike-Studien (Gräzistik/ Semitistik/ Philosophie);
2. Amerika-Antike-Studien (Amerikanistik/ Gräzistik/ VWL).

Man kann diese Kombinationen sowohl dann studieren, wenn man das Graecum in der  
Schule erworben hat, als auch dann, wenn man keine  
Griechischkenntnisse mitbringt. Dann lernt man Griechisch als Teil des  
Studiums.

In der Kombination  ‚Amerika-Antike-Studien‘  gibt es  
zusätzlich die Möglichkeit, im Nebenfach griechische Literatur und  
Kultur ohne Sprachkenntnisse (also in Übersetzung) zu studieren.

Neben den Fachkenntnissen führt der neue Studiengang auch in das 
interdisziplinäre Arbeiten ein, vermittelt Berufsperspektiven und  
beinhaltet ein Praktikum.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:  
https://www.uni-marburg.de/de/fb10/studium/studiengaenge/ba-ilk.
Für Rückfragen können Sie sich direkt an Frau Prof. Föllinger (Gräzistik) 
wenden: foelling@staff.uni-marburg.de

Information zur Umsetzung der EU-Datenschutz-Grundverordnung

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,

die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) ist am 25.05.2018 in Kraft getreten.
Von der darin enthaltenen Erhöhung der datenschutzrechtlichen Anforderungen in Bezug auf personenbezogene Daten ist auch der elektronische Versand unserer Rundschreiben, Meldungen und Mitgliederinformationen betroffen.
Rechtlich erforderlich ist die Zustimmung der betroffenen Personen für die Verwendung ihrer personenbezogenen Daten.
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Sie können uns selbstverständlich jederzeit mitteilen, dass Sie keine Informationen mehr per E-Mail erhalten möchten, indem Sie einfach eine E-Mail mit dem Betreff „Informationen abbestellen“ an marion.clausen@gmail.com senden.
Wenn Sie dies tun, werden wir Ihre personenbezogenen Daten nicht mehr für Informationszwecke verwenden. In diesem Fall können wir Sie dann auch leider nicht mehr über unsere Arbeit auf dem Laufenden halten.
Für Rückfragen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Marion Clausen
Dr. Marion Clausen, Erste Vorsitzende des Deutschen Altphilologenverbandes LV Hessen

Sammlung der Archäologie der römischen Provinzen, Goethe-Universität Frankfurt

Über 400.000 Fotos von griechischen, römischen, byzantinischen und keltischen Münzen sowie Gipsabgüssen von antiken Münzen verfügt die Vergleichssammlung der Abteilung II. »Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen sowie Archäologie von Münze, Geld und von Wirtschaft in der Antike« des Instituts für Archäologische Wissenschaften Goethe-Universität Frankfurt/Main.

Sammlung der Archäologie der römischen Provinzen / Geisteswissenschaften (4/19)

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