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Verschiedenes

Petition: Ancient Culture at the University of Helsinki

Dear colleagues,

May I draw your attention to a petition I am circulating on behalf of the Classics community in Finland. As the latest development in what has been a long series of drastic cuts to science and research funding in Finland, the Faculty of Arts at the University of Helsinki has announced that the lectureship in Classical Archaeology and Ancient Culture will not be filled when its current holder retires this year.
 
This decision means that, since in 2014 the lectureship in Classical Archaeology at the University of Oulu was also abolished, teaching centred on the material culture of Classical Antiquity will no longer be available anywhere in Finland. The University of Helsinki has a long track record in producing world-class research and nurturing experts for many high-profile projects in the study of the Classical past. The lack of a lectureship in Classical Archaeology would significantly erode the scope of Humanities training available and render Finland the only Nordic country not supporting the field. This also leaves the Finnish Institutes in Athens and Rome, which have been significant research hubs in the field for a long time, to the awkward position that there won’t be any ‘home-grown’ classical archaeologists in the future.
 
Those of us who have signed this petition believe that a new lecturer should be chosen to fill the position and continue its vital academic mission. The petition, and further information, can be found here in English: https://www.petitions24.com/the_teaching_of_classical_archaeology_and_ancient_culture_at_the_university_of_helsinki_must_continue
 
(And, in case anyone’s sceptic whether these petitions ever lead anywhere: the petition to save Nuntii Latini, the longstanding Latin news programme made in Helsinki, ended up getting over 3,000 signatures and was widely discussed both on Finnish and international media, which led to the Finnish Public Broadcasting Company overturning their decision and extending their funding for the programme. This petition was also circulated on this mailing list – many thanks for all those who signed!)
 
Thanks for your time, and kind regards
 
Tuuli A.
 
Tuuli Ahlholm
Doctorate candidate in Ancient History
University College
University of Oxford

Mehr Homer wagen (Podcast)

Mehr Homer wagen

11.12.2017 | 44 Min. | Quelle: SWR

 Was uns die „Ilias“ heute zu sagen hat | Es diskutieren: Reinhard Bode – Gymnasiallehrer für die Fächer Latein und Griechisch, Baden-Baden, Dr. Markus Janka – Professor für Klassische Philologie und Fachdidaktik der Alten Sprachen, LMU München, Dr. Kurt Steinmann – Altphilologe und Übersetzer, Luzern Gesprächsleitung: Gregor Papsch
 

Sammlung der Archäologie der römischen Provinzen, Goethe-Universität Frankfurt

Über 400.000 Fotos von griechischen, römischen, byzantinischen und keltischen Münzen sowie Gipsabgüssen von antiken Münzen verfügt die Vergleichssammlung der Abteilung II. »Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen sowie Archäologie von Münze, Geld und von Wirtschaft in der Antike« des Instituts für Archäologische Wissenschaften Goethe-Universität Frankfurt/Main.

Sammlung der Archäologie der römischen Provinzen / Geisteswissenschaften (4/19)

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Die gesellschaftlichen Auswirkungen antiker Migration

Sizilien ist schon in der Antike ein zentraler Knotenpunkt im Mittelmeerraum und entwickelt sich früh zu einem Schmelztiegel der Kulturen. Neben den einheimischen Sizilianern siedeln sich dort in archaischen Zeiten Griechen und Phönizier an. Völlig unterschiedliche Kulturen treffen im 8. Jahrhundert vor Christus aufeinander. Innsbrucker Forscher rund um den Archäologen Erich Kistler wollen herausfinden, wie die indigene Bevölkerung durch die Migranten beeinflusst wurden und studieren die ersten zweihundert Jahre nach dem Erstkontakt. Am Monte Iato im Hinterland Westsiziliens liegen die Ruinen einer verlassenen Stadt, in der die gesellschaftlichen Veränderungen dokumentiert sind. (06:00)

Archäologie: Westsizilianisches Netzwerk

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„Delirant isti eTwinnienses Romani!“ – Projekt auf Latein erhält europäisches Qualitätssiegel

Mein Name ist Anita Hoehle. Ich bin Lateinlehrerin in Fulda.

Im Juni haben wir unser eTwinningprojekt „Delirant isti eTwinnienses Romani!“ abgeschlossen, welches in Kooperation mit Schulen in Spanien, Italien, Polen und Deutschland durchgeführt wurde. Schülerinnen und Schüler aus sechs europäischen Schulen haben gemeinsam auf Latein im Internet eine Reihe webbasierter Spiele für den Lateinunterricht entwickelt und erprobt. Dabei galt „Tantum Latine!“ – Latein wurde als gesprochene Sprache praktiziert.

Der Pädagogische Austauschdienst (PAD) des Sekretariats der Kultusministerkonferenz (Nationale Agentur für EU-Programme im Schulbereich) hat unser Projekt als Projekt des Monats August in Deutschland ausgewählt. Nach den Sommerferien wurde unser Projekt auch mit dem nationalen Qualitätssiegel und zuletzt mit dem europäischen Qualitätssiegel ausgezeichnet.

Projektbeschreibung mit Videoreportage

Pädagogischer Austauschdienst: Projekt des Monats August – Alles auf Latein

eTwinning-Qualitätssiegel 2017

Wir freuen uns für unser Fach Latein. Gerne möchten wir unsere Erfahrungen mit diesem spannenden Projekt mit Kolleginnen und Kollegen teilen. Informationen und Ergebnisse zum Projekt (mit Links zum Twinspace, weiteren Veröffentlichungen auf Facebook, Twitter, Instagram und unserem Blog) sind auf der Homepage des Projektes veröffentlicht:

http://jerrymont.wixsite.com/dier


Villa Rustica im Wetteraukreis (Video)

In diesem Kurzfilm informiert die Pressestelle des Wetteraukreises über ein spektakuläres Beispiel römischer Siedlungen in Hessen: Die Villa Rustica von Münzenberg-Gambach  stellt mit einer Fläche von 3 ha einen der größten landwirtschaftlichen Betriebe rechts des Rheins im 2. Jh. dar.

Villa Rustica

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Limes, Laser und Hightech

Der Kurzfilm zeigt auf beeindruckende Weise, wie moderne Archäologie funktioniert. Am Beispiel des Raetischen Limes wird erläutert, wie der 3D-Laserscan zum Einsatz kommt — ob am Boden (terrestrisch) oder aus der Luft (Airborne Laserscan). Diese Techniken ermöglichen es, den Limes in ungeahnter Präzision zu dokumentieren.

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Heyne digital – Die „Kunst der Antike“ online

Das Projekt  „Die Ursprünge der Archäologie als akademische Disziplin im 18. Jahrhundert: Christian Gottlob Heynes Göttinger Vorlesung »Über die Kunst der Antike und ihre Quellen«“ beleuchtet die Entstehungsphase der Archäologie als einer wissenschaftlichen Disziplin in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt steht die Archäologie-Vorlesung, die Christian Gottlob Heyne seit 1767 an der Universität Göttingen hielt. Im Rahmen des Projekts hat die UB Göttingen Mitschriften der Vorlesungen digitalisert, transkribiert und als Online-Edition allgemein verfügbar gemacht. Daniel Graepler, Kurator der Sammlungen am Archäologischen Institut der Universität Göttingen, zeigt in diesem Video, warum die Vorlesungen seinerzeit berühmt waren und wer sie besuchte. (04:51)

Video anschauen – Archäologie Online

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